Kleine Wanderung mit Hindernis

Immerhin, einmal bewegen wir uns doch. Eine 2h Tour vom Stellplatz aus hinauf zu einem Felsen, erst steil, dann flach, dann wieder steil.

Oben brummt ein Sendemast, stehen einige verfallene Gebäude, können wir sehr weit rundum schauen, die Küste Apuliens entlang, schöne Abendstimmung.

Ich lasse die Drohne ausgiebig fliegen, macht Spaß.

Nette Begegnung mit anderem deutschen Touristen, ein Krankenpfleger aus Würzburg, sehr zugewandt.

Oben geht’s entlang, Hinweis auf Nekropole eines alten Volks, die „Daunen“. Einige recht kleine Felskammern, die haben ihre Toten tatsächlich zusammengefaltet.

Der Abstieg geht gut dahin, dann kürzen wir ab, ein Weg  zwischen Oliven Bäumen, doch dann ein sehr sehr hohes und reichlich verschlossenes Tor mit fiesen hohen Spitzen drauf.

Der Weg aussenrum wäre 3km extra lang, dunkel isses auch fast, – also irgendwie drüber. Waghalsig und durchaus nicht altersgemäß klettern wir umher, geben dabei zwar keine gute Figur ab, bleiben aber heile, der Zaun nicht so.

Stolz wie Bolle spendieren wir uns in der kleinen Bar am Platz lecker Aperol, wir habens verdient, sowieso.

Der fast volle Mond findet das auch

Schreibe einen Kommentar