Nachmittags Aufbruch zu einer auf Komoot geplanten Radtour. Zunächst zwischen Feldern hindurch auf Straßen, dann Schotterwege und dann in ein Natur- und Vogelschutzgebiet.
Hier wäre radeln verboten, wir tuns trotzdem aber ganz langsam, bis wir von einer grün gekleidet Vogel Schutz Ranger Park Wächterin freundlich darauf hingewiesen werden hier bitte zu schieben.
Viele Hütten zum birdspotting, Schilf, und Gezwitscher aller Art.
Viele Nachtigallen.
Die Frau behauptet, daß die N. alle Artgenossen ausrottet.
So wie das Springkraut.
Aber ich glaube das nicht.
Der Weg führte uns ans Meer, und dann mussten wir unsere guten Räder einen Kilometer durch den Sand schieben, um dann über einen riesigen Campingplatz La Laguna bei Rosas wieder auf eine Straße zu kommen.
Schöne Singletrails durch intensiven perfekt bewässerten (und immer wieder auch stinkend gedüngten) Obstanbau führten dann zurück nach San Pere Pescador.
Die Idee, dort ein Bierchen zu schlürfen, gaben wir bald auf.
Das Kaff ist atmosphärisch tot.
Das Bier gabs dann „daheim“.
