Tulln („Manchmal ist es besser, hinterher um Verzeihung zu bitten als vorher um Erlaubnis zu fragen“)

Spontan entschlossen, das Egon Schiele Museum zu besuchen. „Feed your head“ singt Grace Slick von Jefferson Airplane. Das Museum ist im ehemaligen Gefängnis nahe der Donau. Schiele wurde keine 30. Starb kurz nach seiner Frau an der spanischen Grippe. – Im Museum nur 6 oder 7 Bilder von ihm. Aber gute Darstellung seines Lebens. Grundlage ist dabei der akustische Forschungsbericht einer Texanerin. Sie besuchte zB heimlich (s.o.) das Gefängnis, in dem ES kurz einsaß (wg. Mißbrauch?) Schiele erscheint mir als androgyner Egomane und erinnert mich an David Bowie. Und er malt schöne Sonnenblumen:

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