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Doi Inthanon=> Chiang Mai=>        Surat Thani=> KhaoSok

Morgens ein tolles Frühstück, mit Suppe, Reis, Gemüse, fein.

Die Portionen wurden von Mahl zu Mahl größer, „you eat a lot…“

Wir packen reichlich ein, haben ja Futterdosen mit. „Eingetuppert“

Frühstück!

Doi Inthanon heißt der höchste Berg Thailand. Der Gipfel liegt auf 2550m. Man kann mit dem Auto bis ganz oben fahren, entsprechend voll ist es dort.

Ein Tempel, eine Funkanlage und viele Chinesen. Die Aussicht ist vom Dunst begrenzt. Wir laufen einmal rum und fahren wieder abwärts. Weiter unten gibt’s eine schöne Runde zu laufen, nach Westen zu. Wieder mit einer Führerin, viele Stufen auf und ab, durch dichten Wald, viel Moos an den Bäumen, hier ist es oft neblig feucht. Dann wird es lichter, der Blick geht Richtung Myanmar.

Zurück laufen wir hoch am steilen Hang entlang, unten kleine Dörfer…

Die Fahrt geht weiter, zurück nach Chiang Mai, kurz besuchen wir einen TouriMarkt, dann geht’s direkt zum Hotel, schnell die Koffer ausgeladen, dann den Mietwagen am Flughafen abgeben. Schade eigentlich, schönes Auto, und viel Freiheit.

Später nochmal zu unserem Lieblingslokal, es hat leider zu, doch mit Wartezeit bekommen wir nebenan einen Tisch und dann üppig zu Essen, sehr gute Küche, man kann den Wokkünstlern zuschauen.

Pappsatt fallen wir ins Bett.

Am nächsten Morgen wieder Aufbruch, es ist ein Kommen und Gehen. Wir kommen nicht oder selten zur Ruhe, aber das wussten wir vorher schon, wollen halt auch viel sehen und erleben in der knappen Zeit.

Mit dem offenen Sammeltaxi geht’s zum Flughafen, Reisefeeling so wie früher.

Bei der Gepäckabgabe reichlich Stress, die Koffer sind zu schwer, umsortieren ins Handgepäck am Schalter, mit langer Schlange hinter uns. Plötzlich sind wir alle sehr warm angezogen. Dann kommt das Gerücht auf, dass auch das Handgepäck noch gewogen wird, prompt werden wir noch dicker, wohlbeleibt und ungewogen entern wir den Flieger, der sackt unter uns merklich zusammen.

Eineinhalb Stunden im engen Flieger, Tilman hat einen rücksichtslosen bekifften Vordermann, der ihm immer wieder die Rückenlehne auf die Knie drückt…

Schön warm ist es in Surat Thani, oh Wunder, dort wartet der bestellte Minibus, der uns in eineinhalb Stunden zum Khao Sok Nationalpark bringt.

Die Luft ist hier nochmal viel feuchter, Gewitterwolken dräuen zudem. Das Wetter leuchtet. Wir wohnen im „Morning Mist“, einer Anlage mit ca 40 Hütten, im schönen grünen Park gelegen, zT am Fluss, und leider mit einer Hotel-Baustelle nebenan.

Es gibt Hundewelpen, und es gibt Affen, die wohnen am Ufer gegenüber, man soll sie nicht füttern. Sie sind eh dreist genug, kommen wohl durch offengelassene Balkontüren ins Zimmer und klauen Sachen.

Der Aff ist ja auch nur ein Mensch, gell.

Der Ort hier besteht aus einer Straße von einem Kilometer, die nur für unsereins da ist. Wie ein Rummelsplatz im irgendwo. Las Vegas fällt mir ein. …Halligalli in der (Dschungel-) Wüste.

Nelson Mandela macht feine Crepes

Ein Lokal bietet verschiedene Currys zur direkten Auswahl aus dem Topf. Zwei Sorten mit nem dicken Batzen Reis für 100 Baht, also 2,85 €. Und hinterher ist man satt. Die Chefin ist herzlich, hat leicht rote Haare und kocht sehr gut. Wir nennen sie Heidi.

Heidi und Daggi

Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

  1. charlottgreen

    Achtung! Sie sind auf eine Betrügerin hereingefallen. Echte Rothaarköchinnen erkennen Sie an Waschkartoffeln, Grünkernstreu und Glassplittertiramisu. Halten Sie Abstand, verschenken Sie ihr kulinarisches Herz nicht unkritisch und kehren Sie zum nächst möglichen Zeitpunkt heim.

  2. charlottgreen

    Ingo ist auch auf sie hereingefallen. Er schickt soeben ein Foto von ihr aus dem Kao Sok. Michael und er haben vor Jahren und später dann auch ich aus ihren Töpfen gegessen. Sie kriegt uns alle satt.

    Ihr habt euch so scheints um nen Tag im Morning Mist verpasst.

  3. ilweiss741d9d2c27

    wundervolles Frühstück! Hach

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