Weiter geht’s

Adriano (B. Obama) holt uns ab, es geht erst zurück nach Porto Novo, und anders als bei der Hinfahrt sind wir in der Lage, die ganz besondere Landschaft wahrzunehmen. Trocken, steinig, unwirtlich, ja gefährlich ohne Fahrzeug, weil ausgesetzt.

In Porto Novo gibt es frisches Geld, Medikamente und Lebensmittel.

Dann geht es an der Ost – und Nordküste entlang auf neuer Straße. Zunächst unverändert karg, langsam wird’s ein wenig grün, am Eingang des Tales von Paul in dieses hinein, auf enger Straße steil bergauf, bis zu unserer nächsten Unterkunft, einer Wohnung „La Kasita“, (Katja ist Französin, kommt kurz vorbei, professionell distanziert freundlich) jetzt mit Selbstversorgung, eine WG entsteht.

Abends ein kleiner Spaziergang, erst runter zum Bach, (Einheimische ernten Papaya),

dann bergauf zum nächsten Örtchen, auf der Suche nach einem Lokal, das uns eine leckere Weihnachtsgans serviert. Alle geschlossen, Feiertag. Ein kleiner Lebensmittelladen versorgt uns mit dem Nötigsten. (Zwiebeln, Reis, Thunfisch in Dosen, keine Gans🥴)

Ein Weihnachtsbaum der anderen Art
Da wohnen wir

Im Ort viel Musik, „Feliz Natal“, gute Laune rundum.

Dieser Beitrag hat einen Kommentar

  1. hahoy

    schade, dass ihr so weit weg in afrika seid. ihr hättet gestern mit uns nach dechsendorf kommen können. da gab es gänsebrust mid an knidla „begleitet“ (o ton speisekarte) vonam blaugraud.

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