Morgens oder doch erst mittags radeln wir ein Stück bergauf bis zum Ende der Straße, ein großer voller Parkplatz, Eingang Nationalpark.
Eine schöne Wanderung durch ein hohes Tal, ein schöner Bach, viele schöne Kühe, die wir bei einer längeren Pause beim Wiederkäuen innerlich begleiten. Wir wollen nicht heim. Es ist so friedlich hier.
Ein kurzes Stück gehen wir den Haute Route Pyrenees, und stellen uns vor, allein mit schwerem Rucksack unterwegs zu sein, gehen noch ein Stück Richtung Pass hoch, wie mag es sein, hier allein sein Lager aufzuschlagen?
Wanderung und radeln zurück.
Ein Kaffee und Kastanienmuffins beim Korsen.
Fahrt zum letzten großen Ziel:
Am Schluss geht’s durch Gavarnier hindurch, noch ein letzter Pass hinauf zu einem großen Parkplatz an einer Skistation.
Nach kurzer Suche, ziemlich erschöpft (beinahe überfuhr ich einen Elektrozaun und parkte unter einer Hochspannungsleitung…) einigen wir uns auf einen Stellplatz mit bester Aussicht ins Tal.








