Der HöhlenSteward empfiehlt uns einen Stellplatz ganz in der Nähe, unterhalb am Meer. Wir fahren runter und direkt auf das Kies Pflaster am Strand.
Dieses Pflaster besteht aber nur aus einer Schicht Steine und darunter viiiiel Sand. Unversehens fahren wir fest, die Räder drehen durch, verdrängen die Steine und graben sich in den Sand.





Mit ein wenig Graben und der Anfahrhilfe, erstmals im Einsatz, kommen wir wieder raus, – und verlassen den Strand eher fluchtartig wieder.
Auf dem Weg zu einem besseren Stellplatz kommen wir an einer Kirche mit Brunnen vorbei und tanken unser Trinkwasser neu mit gutem kühlen frischen Wasser. Zu stehen kommen wir an einem Strand mit Vollpfosten. Oberhalb ein kleines Kirchlein. Man kann gut baden dort. Wir rätseln, ob wir schon mal hier waren.
Am nächsten Tag geht’s weiter zu den versteinerten Bäumen. Hier ist ein Palmenstrand wohl durch ein Erdbeben mal versunken und später wieder aufgetaucht. Es wurden versteinerte Baumstâmme sichtbar.



Wir starten von hier eine Radtour zum Kap und Kirche, der Weg sehr steinig, und bald geht’s nur noch zu Fuß weiter. Früher und später kehren wir beide um, und das Rätsel, ob wir dieses Kap schon mal besucht haben, bleibt ungelöst.





Nachts Stille, bis auf ein paar Schakale, die uns einen Choral singen. Und ein wunderbarer Sternenhimmel.