Der Name war damals geheimnisvoll, Goldenes Dreieck usw.. wir trauten uns nicht hin.
Heute trauen wir uns, nach einem sehr schönen und geschmackvollen Frühstück:

Wir wollen zu Fuß in die Stadt, auf Nebenstraßen, in der größten Mittagshitze. Tolle Idee. Bald überholt uns hupend ein Sammeltaxi, das nächste halten wir an und fahren hinten auf der Ladefläche für kleines Geld voller Freude in die Stadt.
Doch leider ist es auch dort sehr heiß, und laut dazu. Unsere Vorstellung vom beschaulichen friedlichen Städtchen zerplatzt sehr schnell, wir flüchten in ein viel zu stylisches Café mit Fahrstuhlmusik, hilft auch nicht. Ruhe finden wir erst im Park eines Meditationszentrums, so ist’s recht.


Später dann ein Fotomuseum in einem alten Holzhaus in kolonialem Stil, ganz fein.

Gutes einfaches Essen in einem großen Laden, zentral, spottbillig.
Ganz besonders wird es, als wir zufällig den Hof finden, wo der Go Club von CM daheim ist. Ein Turnierraum, viele schöne GoSprichworte an den Wänden, und ganz hinten eine komplexe Metallskulptur: GoSpieler, Zuschauer, Brett.





Tilman und ich beginnen eine Partie, beglückt setzen wir unsere Steine.




Im kleinen China Viertel in dichtem Gedrängel kaufen wir unser Abendessen ToGo. Volles Risiko, nur nach dem Aussehen wird gewählt. Daheim im Hotel sind die Zähne dann lang bei Gulasch aus Innereien und ähnlichem. Der Reis ist OK, das Gemüse schmeckt.






beim go schwitzt jo