
Mit zwei Tuktuks kommen wir zu einer Teefabrik.

Was macht man da zuerst? Man trinkt gepflegt eine gute Tasse Kaffee, im Besucherzentrum. Dann bekommen wir einen Vortrag zu hören über die Teeproduktion. Der Dozent liebt den Tee, seine Company, sein Wissen und sich selbst. Daran ist nichts verkehrt, erzeugt aber Widerstand. Nebenbei erfahren wir so Einiges.

So auch bei der anschließenden Führung durch die Fabrik. Der Tee wird getrocknet, gerollt, sortiert, erneut getrocknet,

mehrfach sortiert nach Farbe, Körnung, Gewicht, und entsprechend verpackt.
Die großen Räume sind teils sehr warm, der Duft nach Tee ist wunderbar. Überall begegnen uns fleißige Arbeiterinnen, gezeichnet von harter Arbeit.


Am Schluss gibt’s eine Verkostung, die Sorte Pekoe schmeckt uns gut.

Zurück in Ella nehmen wir den Lunch in einem Gasthaus ein, das nach langem Warten feines, schön dressiertes Essen serviert, allerdings zu schrecklicher lauter BassMusik.
Anderntags wird gewandert:

Zuerst entlang den Schienen, der Zug fährt nur dreimal am Tag und ist weithin hörbar; Jeder nutzt hier das Gleisbett zum fortkommen.



über einen Bach direkt oberhalb eines Wasserfalls …

…geht’s auf schmalem Pfad durch menschhohes Gras…

…dann durch Teefelder…

dann vorbei an Gemüsefeldern, die mit alten bunten Saris begrenzt werden.


Schließlich durch hohen Wald, über breite Forstwege zum Gipfel des Ella Rock.

Schöne Sicht rundum. Drohnen leider verboten.



Abends dann ruhiges Essen in einem Lokal direkt unterhalb der Bahn.
Schön, euch so ‚tee- frisch‘ zu sehen! Auf touristisch wenig erschlossenen Pfaden! 👍🙂
Brot kann ich euch nicht geben, denn liken funktioniert bei mir nicht. Aber Belag bekommt ihr: Im Balancieren war Daggi immer schon gut! // Ella Rock ist ein guter Name für Daggis und meine Band, die wir gründen werden, sobald wir in Rente sind. Gesang eh klar. // Ihr könnt heimkommen, hier wagt sich das erste Grün raus// Euer Geburtstagsanruf war schön.